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Ein Liebesbrief an das Meer

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Das Meer – ein Ort, welcher immer wieder unbeschreiblich ist. Unbeschreiblich schön – in meinen Augen zumindest.

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Es ist ein Ort an dem ich klare Gedanken fassen kann aber auch den Kopf frei bekomme, indem ich einfach nur dasitze, dem Meer lausche und die Brise fühle.

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Die Farbe des Wassers ändert sich ständig und die verschiedensten Blautöne entstehen – eine schöner als die andere. Von dunkel und bedrohlich bis türkis und fröhlich – scheint es jede Emotion ausdrücken zu können.

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Die Stimmungsschwankungen der Wellen von ruhig bis tobend, erklären deinen Gedanken loszulassen und die Freiheit zu genießen.

Die Musik der Wellen spricht direkt zu deiner Seele und befreit dich.

Die Sonne spiegelt sich im Meer und perfektioniert das Bild.

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Doch so schön und atemberaubend das Meer sein kann, hat es mit seinen scheinbar unendlichen Tiefen und Weiten etwas Bedrohliches und Mystisches. Gefährlich – mit der Gischt, den Wellen und der unbeherrschbaren Strömungen, doch immer wieder zieht es mich hin.

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Die Sehnsucht nach dem Meer im Laufe der Zeit wird immer größer, bis ich endlich die salzige Luft einatme und den Klängen der Wellen lauschen kann.

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Nichts anderes hat für mich eine solch große Anziehungskraft wie das Meer. Ich habe ein wunderbares Gedicht gefunden, was meiner Meinung nach perfekt in diese Liebeserklärung passt.

 

for her

the ocean

was more

than a dream,

it was a place

she needed to visit

to find herself.

and when she returned

to the city,

you could see the sun

in her eyes, the wind

in her hair, and taste

the infinite salt

on her lips.

— jose chaves

 

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Vielleicht geht es euch auch so! Lasst es mich wissen. 🙂

xxvaradise

 

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