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Monthly archive

Februar 2017

Sunday #1

in Lifestyle by
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Ich habe mir überlegt auch mal eine Sonntagspost-Reihe zu starten. In der ich euch ein wenig über die nächste Woche erzähle und ebenso ein paar Gedanken aufschreibe, die mir beim Schreiben eben so kommen. Außerdem teile ich noch ein paar Fotos mit euch, die ich während der Woche gemacht habe. Mal sehen wie das bei euch ankommt.

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Gerade besuche ich eine Freundin in Düsseldorf und kann dabei auch ein wenig Karneval feiern. Was Muss das Muss, wenn man schon mal da ist. Bin wirklich gespannt, eigentlich verkleide ich mich immer gerne, aber bei uns in München kann man das ja nicht wirklich so praktizieren. In Düsseldorf und Köln soll ja wirklich Ausnahme-Zustand herrschen. Von meinen Beobachtungen und Fotos gibt es in einem anderen Post bald mehr. Auch das Altbier muss ich natürlich probieren und meine Freundin hat mit mir schon eine kleine Tour geplant. Auch das wird mal was anderes – ich liebe Bier (Typisch Münchner :D) aber ob das Alt wohl was kann? Ich werde berichten.

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Am Dienstag geht es dann für mich wieder zurück nach München und ab Mittwoch bis Freitag belege ich einen Kurs zum Online Texten. Ich bin der Meinung man sollte sich immer wieder weiterbilden um sein Wissen aufzufrischen und etwas Neues zu lernen, weshalb ich dort auch hingehe. Ich freue mich schon sehr darauf und ebenso auf ein paar neue Erkenntnisse. Es gibt immer etwas zu verbessern – egal wie gut man ist. Das betrifft wirklich jeden Bereich. Es gibt immer jemanden, der in einem bestimmten Fachgebiet mehr weiß. Bei der rasenden Geschwindigkeit der Entwicklungen kann man fast nicht mehr hinterher kommen. Überall gibt es neue Features, neue Versionen, neue Trends und neue Erkenntnisse, dass ein Seminar ab und zu ganz von Vorteil sein kann.

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Leider muss man ja sagen, dass Unternehmen in denen seit Jahren fast keine Veränderungen und Weiterentwicklungen vorgenommen wurden –immer mehr verschwinden. Man muss auf seine Art und Weise mit dem Strom schwimmen und nicht mehr nur auf Altbewährtes setzen. Denn dafür ist unsere heutige Welt viel zu schnelllebig.

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Oder was sagt ihr dazu?

xx varadise

Bordeaux rotes Kleid

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Vanessa Schunk im bordeaux roten Kleid von Hugo Boss

Gestern war unser Marokko Urlaub leider schon vorbei und wir sind wieder nach Hause geflogen. Ein ganz schön langer Trip – wir sind um 7:30 Uhr mit dem Taxi abgeholt worden und zu der Busstation in Agadir gefahren. Von dort aus waren es über 3 Stunden Fahrt nach Marrakesch. Endlich dort angekommen, sind wir ca. 3 Stunden nach Madrid geflogen. Dort hatten wir furchtbaren Hunger – da Frühstück und Mittagessen eigentlich nur aus Keksen bestanden hat und das natürlich nicht ausreichend ist. Der mehrstündige Aufenthalt in Madrid ermöglichte uns ein „Nach“-Mittags-Essen. Danach mussten wir Abschied nehmen, da sich unsere Wege getrennt haben. Einmal nach Berlin und einmal nach München, bitte. 😀 Aber bald sehen wir uns sowieso wieder, also alles halb so schlimm. Der Urlaub war auf jeden Fall aufregend und mal etwas Anderes und außerdem habe ich zumindest ein bisschen Surfen gelernt. 🙂

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Heute gibt es ein weiteres Outfit aus meinem Urlaub. Aber zuerst kurz ein paar Infos zu der Location. Die haben wir am ersten Tag entdeckt und waren beide aus dem Häuschen, wie schön ist das blau der Wände und die türkis-rosa farbigen Blumentöpfe auf den Stufen – so wunderschön kreativ!! An diesem Haus sind wir sehr oft vorbei gelaufen, da es direkt auf dem Weg von unserer Unterkunft zum Meer lag. Doch welches Outfit hat die Ehre vor genau diesem Hintergrund fotografiert zu werden? Ich habe mich für ein Kleid von Hugo Boss entschieden. Die Farbe variiert je nach Lichteinfall zwischen bordeaux rot, dunkellila und dunkler Himbeere. Die Spitze des Kleides ermöglicht es, das Kleid auf den verschiedensten Events anzuziehen. Schicker – kombiniert mit Highheels und einem passenden Mantel, der in meinem Schrank hängt. So habe ich es auf der Hochzeit meines Cousins im Herbst getragen. Ich war sehr zufrieden mit meiner Outfitwahl. Gekauft habe ich es mir aber auch, weil man es eben einfach so tragen kann – im Sommer mit Sandalen oder wenn es etwas kälter ist, mit Lederjacke und Boots.

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Ich hoffe euch gefällt das Kleid genauso gut wie mir. Und was sagt ihr zu der Location?

xxvaradise

Ein Liebesbrief an das Meer

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Das Meer – ein Ort, welcher immer wieder unbeschreiblich ist. Unbeschreiblich schön – in meinen Augen zumindest.

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Es ist ein Ort an dem ich klare Gedanken fassen kann aber auch den Kopf frei bekomme, indem ich einfach nur dasitze, dem Meer lausche und die Brise fühle.

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Die Farbe des Wassers ändert sich ständig und die verschiedensten Blautöne entstehen – eine schöner als die andere. Von dunkel und bedrohlich bis türkis und fröhlich – scheint es jede Emotion ausdrücken zu können.

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Die Stimmungsschwankungen der Wellen von ruhig bis tobend, erklären deinen Gedanken loszulassen und die Freiheit zu genießen.

Die Musik der Wellen spricht direkt zu deiner Seele und befreit dich.

Die Sonne spiegelt sich im Meer und perfektioniert das Bild.

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Doch so schön und atemberaubend das Meer sein kann, hat es mit seinen scheinbar unendlichen Tiefen und Weiten etwas Bedrohliches und Mystisches. Gefährlich – mit der Gischt, den Wellen und der unbeherrschbaren Strömungen, doch immer wieder zieht es mich hin.

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Die Sehnsucht nach dem Meer im Laufe der Zeit wird immer größer, bis ich endlich die salzige Luft einatme und den Klängen der Wellen lauschen kann.

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Nichts anderes hat für mich eine solch große Anziehungskraft wie das Meer. Ich habe ein wunderbares Gedicht gefunden, was meiner Meinung nach perfekt in diese Liebeserklärung passt.

 

for her

the ocean

was more

than a dream,

it was a place

she needed to visit

to find herself.

and when she returned

to the city,

you could see the sun

in her eyes, the wind

in her hair, and taste

the infinite salt

on her lips.

— jose chaves

 

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Vielleicht geht es euch auch so! Lasst es mich wissen. 🙂

xxvaradise

 

Pinkes Sommerkleid

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Hallo aus Marokko.

Gestern sind wir die Stadt Taghazout erkunden gegangen und waren auf der Suche nach schönen Fotoshooting-Locations. Es hat hier um die 20 Grad, aber in der Sonne ist es wirklich sehr warm. Die Stadt liegt auf einem Hügel also war wandern angesagt. Wir sind beide schon sehr erschöpft vom Surfen und haben etwas Muskelkater – also warum nicht noch etwas mehr Training? Bei unserer Erkundungstour haben wir viele schöne Spots gefunden. Es gibt hier wirklich farbenfrohe Gebäude – also wird es schwierig herauszufinden wo genau wir shooten wollen und wer wo darf. 😛

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Doch dann sind wir an einem Haus vorbei gelaufen und ich habe mich sofort in die Location verliebt. Die blaue Tür mit der unperfekten Wand daneben und der schöne Garten mit den Treppen im Vordergrund.  Eine Wand mit vielen verschiedenen Steinen in unterschiedlichen Farben. Ich fand die Location jedenfalls wunderbar. Meine Freundin Jacky musste gleich das Shooten beginnen, da ich der Meinung war es würde wunderbar zu meinem pinken Kleid passen. Die Resultate seht ihr hier.

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Das Kleid habe ich in Amerika gekauft, als ich im Dezember dort war. Es ist von American Eagle Outfitters. Normalerweise trage ich selten bis nie pink, aber in diesem Fall musste ich es einfach sofort mitnehmen. Bei der Farbe rosa ist das anders – ich mag rosa, nur trage ich es eigentlich nicht oft genug. Auf jeden Fall kaufe ich selten pinke Kleidung, aber ich sah es und dachte es wäre ein perfektes Kleid für den Sommer. Der Stoff ist sehr dünn, deswegen ist es genial für heiße Sommertage geeignet. Drückt mir die Daumen,  dass es dieses Jahr ein paar heiße Tage im Sommer geben wird, damit ich das Kleid ausführen kann.

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Ich habe es mit zwei für mich typischen Accessories kombiniert um mich nicht vollkommen an meinem Stil vorbei zu kleiden. Meine schwarze Fransentasche und schwarze Nietensandalen.

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Ich hoffe es gefällt euch ebenso gut wie mir – lasst es mich wissen.

Xxvaradise.

Das erste Mal beim Surfen

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Heute war ich das erste Mal in meinem Leben beim Surfen. Ich wollte es schon lange lernen, aber irgendwie hat sich die Gelegenheit dazu nicht geboten. Da ich ja auch ein begeisterter Snowboarder bin und viele Leute immer sagen, wie ähnlich sich die beiden Sportarten sind, dachte ich mir natürlich das wird ein Kinderspiel. Allerdings kann ich euch jetzt sagen – es gibt RIESEN Unterschiede.

Der erste Unterschied ist natürlich, dass man auf dem Board ja gar nicht fixiert ist, so wie eben beim Snowboarden. Daran muss man sich wirklich gewöhnen.

Der zweite Unterschied ist, dass man sich im richtigen Augenblick hochdrücken und dann aufstehen muss. Vor allem bei den ersten Versuchen musste ich meine Angst überwinden. Ist nämlich alles gar nicht schlimm.

Der dritte Unterschied besteht hauptsächlich aus den Erwartungen, die man an das Surfen hat. Ich habe mir einige Surfvideos angesehen: Viele coole Menschen, die auf ihrem Surfbrett lässig Wellen reiten. Das Gleiche gilt im übrigen auch für Snowboardvideos – man sieht immer nur die erfolgreichen und spaßigen Fahrten und Stunts. Kein Surf- oder Snowboard-Video zeigt die ganzen anstrengenden Passagen der Sportart wie das Paddeln, sich durch die Wellen zu kämpfen und das Warten auf die „richtige“ Welle.

Also, wie bereits festgestellt, gibt es ein paar offensichtliche Unterschiede – über die man aber erst nachdenkt, wenn man beim Surfen war. Aber ich muss sagen, mir hat der heutige Tag trotz der ganzen Anstrengung schon sehr viel Spaß gemacht. Und man fühlt sich richtig gut, wenn man einen kleinen Fortschritt bemerkt. Ich würde wirklich gerne das Meer vor meiner Haustüre haben um jeden Tag zu üben. Der riesige Muskelkater für morgen und übermorgen ist vorprogrammiert, weil das Surfen wirklich, wirklich, wirklich anstrengend ist. Jetzt weiß ich woher die ganzen Surfer ihre Sixpacks haben. 😀

Hier noch ein paar Bilder von meinem ersten Tag beziehungsweise meinen ersten paar Stunden. Vielleicht werde ich in den nächsten Tagen noch so gut, dass ein cooles Surfvideo entsteht. Ich bezweifle es aber den Glauben darf man ja nicht verlieren.

xxvaradise

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Surfboard-1

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Surfcamp in Marokko

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titelbild

Schon lange möchte ich unbedingt Surfen lernen – nun hat sich endlich die Gelegenheit geboten. Eine Freundin von mir Jacky (whaelse.com) hat mich gefragt, ob ich mit ihr zusammen einen Surfkurs in Marokko machen möchte. Wir hatten letztes Jahr schon geplant zusammen Surfen zu gehen aber Keep Reading

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